Alternate Text

Fünf Dinge, auf die Sie ganz besonders achten sollten: Thymian

Montag 13 Februar 2017
Thymian ist ein beliebtes Naturprodukt, das vor allem in Hustensaft und für Dampfinhalationen verwendet wird. Aber auch als Supplement hat Thymianextrakt einige interessante Eigenschaften, zum Beispiel für den Darm. Mehr darüber erfahren Sie in diesem Artikel!

Thymocapryl ist eine spezielle Kombination aus Caprylsäure und standardisiertem Thymianextrakt. In diesem Artikel möchten wir Ihnen die fünf wichtigsten Eigenschaften von Thymian vorstellen.

 

1.      Gesundheit der oberen Atemwege

Thymian regt die oberen Atemwege zur zusätzlichen Sekretion von Schleim an, wodurch die Beschwerden bei trockenem Husten günstig beeinflusst werden. Außerdem sorgt der Schleim dafür, dass Bakterien und andere Eindringlinge, die über die Atemwege in den Körper gelangen, eingekapselt und unschädlich gemacht werden. Weiterhin besitzt Thymian schon von sich aus eine antimikrobielle Wirkung und trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei (siehe unten). Darüber hinaus sorgt das Einatmen der ätherischen Öle von Thymian – unter anderem Thymol, Eugenol und Carvacrol – für eine Erweiterung der Atemwege, sodass man freier atmen kann.

 

 2.      Unterstützt die Arbeit des Immunsystems

Thymian wirkt durch seine ätherischen Öle Thymol und Carvacrol entzündungshemmend. Angesichts der heutigen Ernährungsweise ist eine zusätzliche Zufuhr von entzündungshemmenden Substanzen sicher nicht von Nachteil: Fertiggerichte enthalten im Vergleich zu Omega 3 viel zu hohe Mengen an Omega 6. Wenn jedoch sehr viel mehr Omega 6 als Omega 3 aufgenommen wird, führt dies zur vermehrten Bildung entzündungsfördernder und zur verringerten Bildung entzündungshemmender Substanzen. In diesem Fall muss die Aufnahme von Omega 3 aus Fisch gesteigert und die Aufnahme von Omega 6 aus Fertiggerichten verringert werden. Ergänzend dazu kann man jedoch auch Thymian in Betracht ziehen, der ebenfalls zu einer Erhöhung des Anteils an entzündungshemmenden Substanzen beiträgt.

 

 3.      Unterstützt die Verdauung

Die unterstützende Wirkung von Thymian auf die Verdauung ist schon seit jeher bekannt. Er regt die Verdauung an und sorgt dafür, dass vor allem fetthaltige und schwerverdauliche Speisen besser verdaut werden. Dies kann gerade auch bei einer gestörten Leberfunktion von Vorteil sein. Außerdem hilft er bei Blähungen und Völlegefühl. Thymian kann problemlos vielen Speisen hinzufügt werden und behält auch beim Kochen seine Wirkung. Bei täglicher und/oder intensiver Anwendung ist ein Thymianextrakt hingegen meist die bessere Option.

 

 4.      Unterstützt den Darm und die Darmflora

Der Darm kann mit einer Vielzahl von nützlichen Mikrobiotika unterstützt werden. Und Mikrobiotika können wiederum mit Prebiotika wie Inulin und FOS unterstützt werden. Aber die Mikrobiotika können auch noch auf andere Weise unterstützt werden. Zum Beispiel mit Thymian. Thymian sorgt für Bedingungen im Darm, unter denen die nützlichen Mikrobiotika gut gedeihen können. Thymian übt eine positive Wirkung auf die Darmschleimhaut aus, in der ein Teil des Immunsystems (Common Mucosal Immune System, CMIS) lokalisiert ist. Dabei hilft die antibakterielle Wirkung des Thymians bei der Bekämpfung von schädlichen Bakterien, die mit den nützlichen Bakterien um den Siedlungsraum im Darm konkurrieren. Schließlich besitzt Thymian auch eine spasmolytische Wirkung, was bedeutet, dass er die Zellen der glatten Muskulatur im Darm entspannt. Dies unterstützt die Linderung von Krämpfen, Blähungen und Bauchschmerzen.

 

 5.      Antibakterielle Wirkung

Eine umfassende Auswertung von In-vitro-Studien zeigt, dass die ätherischen Öle des Thymians gegen ein breites Spektrum von Pathogenen wirken. So wurde festgestellt, dass Thymianextrakte eine antimikrobielle Wirkung unter anderem auf E.-coli-Bakterien, Listerien und Salmonellen ausübt. Außerdem hemmt Thymianextrakt offenbar auch das Wachstum von Helicobacter pylori. Diese positiven Effekte werden vor allem den ätherischen Ölen Eugenol, Thymol und Carvacrol zugeschrieben. Schließlich wurde gezeigt, dass Thymol und Eugenol auch die Zellmembranen der Hefen Saccharomyces cerevisiae und Candida albicans angreifen. Aufgrund seiner breiten antibakteriellen Wirkung gehört Thymian daher ins Standardrepertoire jedes Gesundheitsexperten.

Internetbureau W3S

Bonusan verwendet Cookies um die Webseite zu verbessern und Ihnen eine bessere Dienstleistung anbieten zu können. Möchten Sie wissen, welche Cookies wir gebrauchen? Lesen Sie hier mehr.

Accepteer Alleen Functionele Cookies