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Passen Sie während der Corona-Pandemie gut auf sich auf

Dienstag 19 Mai 2020

Die Corona-Pandemie wird durch die weltweite Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 und die Krankheit COVID-19 verursacht. Sie betrifft uns alle.  Viele Länder haben sich für einen vollständigen oder zumindest teilweisen Lockdown entschieden.  Das verlangt einem jedem viel ab.  Wir müssen uns an eine veränderte Situation anpassen und das ist nicht immer einfach.  Das führt zu Stress, und zwar in diversen Bereichen.  Zur Angst vor dem Virus kommt die wirtschaftliche und soziale Unsicherheit hinzu.  Wir müssen möglichst viel von zu Hause aus arbeiten, manche sitzen schon arbeitslos daheim, während sich andere wiederum gerade durch die Arbeit überlastet sehen, Eltern verbiegen sich in einem Spagat, um Kinder und Arbeit gleichzeitig zu managen.  Kontakt zu Freunden und Familie verläuft plötzlich ganz anders, da wir zueinander Abstand halten müssen. Wir leben von einer Pressekonferenz zur nächsten, um darüber informiert zu bleiben, was wir dürfen und was nicht mehr.  Das Normale ist nicht mehr normal und die Zukunft ist unsicher geworden.  Das müssen wir leider akzeptieren.  Da das Ende dieses Kampfes leider noch nicht in Sicht ist, möchten wir Sie gern ein wenig unterstützen.  Damit wir alle auf den Beinen bleiben, durchhalten und wieder auf Kurs kommen.  Wie geht das?  Mit ein paar einfachen, wissenschaftlich untermauerten Tipps zu Ernährung und Lebensweise.  Mit ein paar Vorschlägen für ein kleines bisschen zusätzliche Unterstützung.  Hang on, stay healthy - halten Sie durch und bleiben Sie gesund!

 

Tipp 1: Ein zusätzlicher Energiebooster über die Ernährung

Essen Sie so abwechslungs- und nährstoffreich wie möglich.  Eiweiße, Fette, Obst und Gemüse liefern die Nährstoffe, die wir in Stresszeiten dringend brauchen.

 

  • Nicht 1, sondern 3 Äpfel

Niemals zuvor waren wir uns so darüber im Klaren, wie wichtig die Gesundheit unserer Lungen ist.  Wenn es also Nahrungsmittel gibt, die zur Gesundheit der Lungen beitragen können, dann ist jetzt die Zeit gekommen, hiervon ein bisschen mehr auf die Speisekarte zu setzen.  Essen Sie Äpfel!  Äpfel enthalten einen Stoff, Phloretin, der nachweislich antibakteriell wirkt und somit die Lungen vor Bakterien schützt.  Essen Sie also ruhig 2 - 3 Äpfel täglich, am besten von verschiedenen Sorten. 

 

  • Etwas aus dem Meer

Essen Sie am besten jeden Tag etwas aus dem Meer.  Denken Sie dabei an schmackhaften fetten Fisch, an Garnelen, Muscheln, Austern oder Algen.  Nahrungsmittel aus dem Meer enthalten sehr viel Omega-3, eine Fettsäure, die wichtig ist, um Entzündungen zu hemmen. Außerdem hält sie uns flexibel.  

 

  • Möglichst viele verschiedene Arten Obst und Gemüse

Der Körper kann in dieser Zeit besonders viele Vitamine und Mineralstoffe gebrauchen.  Zusätzliche Vitamine und Mineralstoffe können Körperprozesse im Hintergrund bei außerordentlicher Beanspruchung unterstützen.  Ergänzen Sie Ihre tägliche Ernährung um grüne Smoothies, einen gut gemischten Salat oder schmackhaftes Wok-Gemüse.  

 

  • Ein großer Topf Knochenbouillon für die ganze Woche

Eine Knochenbouillon, die Sie gut haben ziehen lassen, ist nicht nur sehr lecker, sie enthält auch noch viele gesunde Nährstoffe.  Eine gute Knochenbouillon kocht man aus Fischgräten, den Knochen von Fleisch oder Geflügel.  Aus der Bouillon können Sie anschließend eine Trinkbouillon zubereiten. Dafür geben Sie Gemüse, Kräuter sowie eventuell Fleisch, Geflügel oder Fisch hinzu. Sie kann auch als Basis für eine Suppe dienen.  Knochenbouillon gibt dem Immunsystem einen enormen Boost und hilft bei Erkältungserscheinungen. 

 

Sie erhöht das Energieniveau und hilft Ihnen, besser zu schlafen.  Eine gute Unterstützung in dieser schwierigen Zeit.  

Tipp 2: Ein zusätzlicher Energieboost durch Entspannung

In dieser Zeit ist es wichtig, das Stresssystem durch bewusste Entspannung möglichst regelmäßig zu entlasten.  Langfristiger Stress - in jeder beliebigen Form - kann sowohl das Immunsystem als auch die Konzentrationsfähigkeit stark schwächen.  Und das brauchen wir in diesen Zeiten überhaupt nicht. 

 

  • Kuscheln Sie viel mit Familienmitgliedern. Berührungen anderer Menschen, insbesondere Haut-zu-Haut- und Augenkontakt, lösen die Produktion von Oxytocin aus, einem Neurotransmitter, der stark stressreduzierend wirkt.

 

  • Sorgen Sie für genügend soziale Kontakte, um jemandem Ihr Herz ausschütten zu können. Gespräche über Erfahrungen sorgen dafür, dass alles im Gehirn einen Platz erhält und dass Ruhe im Kopf einkehrt. Distanzieren Sie sich von einschneidenden oder traumatisierenden Ereignissen. 

 

  • Nehmen Sie abends oder vor dem Zubettgehen ein warmes Bad oder eine warme Dusche. Das fördert die Entspannung und senkt den Blutdruck, es senkt den Puls und sorgt für eine tiefere und ruhigere Atmung, was wiederum der Gesundheit der Lunge sehr zugute kommt. Duschen Sie morgens gerade kalt.  Das macht Sie munter und frisch. 

 

  • Unternehmen Sie tagsüber regelmäßig kurze Spaziergänge an der frischen Luft, am besten in einer Grünzone, und beobachten Sie die Natur. Eine natürliche Umgebung und deren bewusstes Erleben stärken das Immunsystem.

 

  • Schlafen Sie genug. In der Nacht regeneriert sich der Körper vom Stress und den Schäden, die er sich tagsüber zugezogen hat. Sorgen Sie für ein komplett dunkles und kühles Zimmer.  Vermeiden Sie es möglichst, auf Bildschirme zu schauen, wie Fernseher, Tablet und Smartphone. Das gilt für den Abend und ganz besonders für die Zeit vor dem Zubettgehen. 

 

  • Einer der am besten untersuchten und bewährtesten Wege, das Stresssystem zu beruhigen, ist die Meditation. Jeden Tag ungefähr 20 Minuten zu meditieren, ist wunderbar, um Körper und Geist zur Ruhe kommen zu lassen. Online finden Sie auf diversen Plattformen diverse Meditationen mit Begleitung.  

 

Tipp 3: Ein zusätzlicher Boost durch unterstützende Nahrungsergänzungsmittel.

In Zeiten extremer Anspannung verbraucht unser Körper mehr Nährstoffe als gewöhnlich.  Es kann nützlich sein, diese mit einem hochwertigen und auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierenden Nahrungsergänzungsmittel zu supplementieren.  Unsere Favoriten:

Vitamin D3 

Der Körper produziert Vitamin D unter dem Einfluss von Sonnenlicht.  Arbeitet man viel drinnen und hält sich drinnen auf, wird weniger Vitamin D produziert.  Vitamin D hilft bei einer normalen Funktion des Immunsystems.

Multivitamin-/Mineralstoff-Komplex 

Da der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen in hektischen und stressreichen Zeiten höher ist, kann es wünschenswert sein, die tägliche Ernährung hiermit zu ergänzen.  Verschiedene Vitamine und Mineralstoffe unterstützen erwiesenermaßen das Energieniveau* und helfen dem Immunsystem, normal zu funktionieren**.  Andere liefern einen Beitrag zur psychischen Stärke*** und sind gut für das Konzentrationsvermögen***.  Schließlich können Vitamine und Mineralstoffe in Stresssituationen**** unterstützend wirken und Ermüdungserscheinungen und Müdigkeit lindern*****.1 

 

* Biotin (Vitamin B8), Eisen, Jod, Kupfer, Magnesium, Mangan, Niacin (Vitamin B3), Pantothensäure (Vitamin B5), Riboflavin (Vitamin B2), Thiamin (Vitamin B1), Vitamin B12, Vitamin B6, Vitamin C

**Folat (Vitamin B11), Eisen, Kupfer, Selen, Vitamin A, Vitamin B12, Vitamin B6, Vitamin C, Vitamin D, Zink

*** Biotin (Vitamin B8), Folat (Vitamin B11), Magnesium, Niacin (Vitamin B3), Thiamin (Vitamin B1), Vitamin B12, Vitamin B6, Vitamin C

****Pantothensäure (Vitamin B5)

*****Folat (Vitamin B11), Eisen, Magnesium, Niacin (Vitamin B3), Pantothensäure (Vitamin B5), Riboflavin (Vitamin B2), Vitamin B12, Vitamin B6, Vitamin C

Magnesium 

Magnesium hat viele verschiedene Funktionen.  Es unterstützt das Energieniveau, liefert einen Beitrag zur psychischen Stärke, ist gut für das Konzentrationsvermögen und sorgt für zusätzliche Energie bei Ermüdung/ Müdigkeit.1

Vitamin B1 - Thiamin 

Thiamin unterstützt das Energieniveau, liefert einen Beitrag zur psychischen Stärke und ist gut für das Konzentrationsvermögen.

 

  1. Von der EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) genehmigte und bewiesene Behauptungen bezüglich der Gesundheit

 

Monographien von unserem Wissenspartner Natura Foundation.

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