Vitamine C In De Voeding

Vitamin C in Ihrer Ernährung

Freitag 10 Juni 2022

Ascorbinsäure oder Vitamin C ist ein bekanntes und viel diskutiertes Vitamin. Eine ausreichende Versorgung mit diesem Vitamin scheint für mehrere lebenswichtige Körperfunktionen, wie beispielsweise die Funktion des Immunsystems, von entscheidender Bedeutung zu sein. Darüber hinaus ist Vitamin C ein starkes Antioxidans, das Ihren Körper vor den schädlichen Auswirkungen von oxidativem Stress schützt. Vitamin C sorgt außerdem für gesunde Knochen, Knorpel, Zähne, Zahnfleisch und Blutgefäße und fördert die Aufnahme von Eisen.

Dieses Vitamin erhielt seinen Namen aufgrund der frühen Erfahrung, dass Orangen Sie vor Skorbut, auch unter dem Namen Mundfäule bekannt, schützen können. Dies ist eine Erkrankung, die zu inneren Blutungen führt. Aus dieser Orange wurde später ein Stoff isoliert, der sich als verantwortlich für diesen Effekt herausstellte. Daher erhielt die Substanz den Namen Ascorbinsäure. 

 

Wie viel Vitamin C brauche ich täglich?

Die empfohlene Tagesdosis an Vitamin C beträgt 60 mg pro Tag. Dies ist die Mindestmenge, die Sie benötigen, um Mangelerscheinungen zu vermeiden. Die optimale Menge an Vitamin C, die man täglich zu sich nehmen sollte, um wirklich fit und gesund zu sein, liegt tatsächlich höher. Eine Tagesdosis von 500 mg sorgt dafür, dass dieses Vitamin Ihre Gesundheit optimal unterstützen kann.

Menschen mit einseitiger Ernährung, (Passiv-)Raucher und Schwangere oder Stillende haben einen erhöhten Bedarf an Vitamin C. 

 

Wie erkenne ich einen Vitamin-C-Mangel?

Skorbut bekommen wir in unserer westlichen Welt nicht mehr. Das heißt aber nicht, dass wir alle genug Vitamin C essen und aufnehmen. Ein moderater Mangel an Vitamin C kann leichte Symptome verursachen wie:

 

Depressionen, Reizbarkeit

Blutendes und/oder entzündetes Zahnfleisch

Krampfadern

Cellulitis

Müdigkeit, Konzentrationsschwäche

Erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Erhöhte Anfälligkeit für Infektionen

 

Sind Orangen die reichste Quelle für Vitamin C? 

Die Orange ist sozusagen zum Symbol für Vitamin C geworden. Aber zurecht? Es gibt nämlich noch andere Lebensmittel, die noch viel reicher an Vitamin C sind als Orangen. Die 10 reichsten Quellen für Vitamin C sind:

 

Nahrungsmittel   Menge an Vitamin C pro 100 Gramm (mg)

 

Hagebutte 500

Rote Paprika 369

Schwarze Johannisbeeren 200

Petersilie 172

Paprika 150

Rosenkohl 150

Brombeeren 150

Guave 145

Grünkohl 125

Brokkoli 113

 

Ist ein Vitamin-C-Präparat eine gute Ergänzung?

Da nicht jeder immer genug Obst und Gemüse isst und Lebensmittel heute weniger Vitamine und Mineralstoffe enthalten können als noch vor einem halben Jahrhundert, ist manchmal eine Supplementierung mit Vitamin C ratsam.

Kann man dann einfach so zusätzliche Ascorbinsäure einnehmen? Wichtig zu wissen ist, dass unser Darm den Stoff „Ascorbinsäure“ nicht erkennt, wenn er komplett isoliert angeboten wird. In der Evolution haben wir nämlich nie isolierte Ascorbinsäure gegessen, sondern Nahrungsmittel, die neben Ascorbinsäure noch viele andere Stoffe enthalten. Darüber hinaus ist isolierte Ascorbinsäure so sauer, dass sie Ihren Zahnschmelz und Ihre Magenschleimhaut reizen oder schädigen kann. 

Wenn Sie Ihre Zufuhr von Vitamin C durch die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels ergänzen oder erhöhen möchten, ist es wichtig, dass der Inhalt dieses Nahrungsergänzungsmittels dem Inhalt echter Lebensmittel ähnelt, also nicht zu sauer, sondern eher neutral ist, und dass unser Darm dies erkennt und das Vitamin C aufnehmen kann.

Substanzen, die in einem Nahrungsergänzungsmittel dafür sorgen sind:

Mineralstoffe: An Mineralstoffe gebundene Ascorbinsäure wird „Ascorbat“ genannt.

Bioflavonoide: Vitamin C wird in Gegenwart von Bioflavonoiden besser aufgenommen

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