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Margo Peinemann: vaginale Infektionen mit Probio Fem Behandeln

Dienstag 07 Juni 2016

Urogenitale Infekte sind der häufigste Anlass für einen Besuch beim Hausarzt, Urologen oder Gynäkologen. Die am häufigsten vorkommenden vaginalen Infektionen werden durch Candida albicans und bakterielle Vaginose verursacht.

Wie es wirkt

Probio Fem enthält zwei probiotischen Stämme: Lactobacillus rhamnosus und Lactobacillus plantarum. Diese Stämme sind natürlicherweise in der Vagina angesiedelt. Aber was genau tun sie da? Margo: „Sie wandeln das in der Vagina vorhandene Glycogen in Milchsäure um und bilden Wasserstoffperoxid. Dies führt zu einer Verringerung des Säuregrades in der Vagina, wodurch diese besser gegen Krankheitserreger geschützt ist. Daher kann Probio Fem unter anderem auch gut zur Vorbeugung und Behandlung von unspezifischer Vaginitis und Vaginose eingesetzt werden.“ 

 Juckreiz und andere Irritationen

„Außerdem trägt Probio Fem zum Wiederaufbau einer wirksam schützenden Schleimhaut in der Vagina bei. Dadurch bleiben weniger Krankheitserreger haften, sodass Juckreiz und andere Irritationen weniger leicht auftreten können“, erläutert Margo.

 

Die Anwendung wird in allen Situationen empfohlen, in denen das bakterielle Gleichgewicht in der Vagina vorübergehend gestört ist. Außer bei Infektionen kann Probio Fem daher auch in einem durch den Einsatz von Antibiotika, Geschlechtsverkehr oder mangelnder Hygiene verursachten Ungleichgewicht eingesetzt werden. „Auch rund um die Menstruation sind Frauen besonders anfällig und auch dabei kann die Anwendung helfen.“

Auch bei Blasenentzündung

„Die Hälfte aller Frauen hat mindestens einmal in ihrem Leben eine Blasenentzündung. Bei dreißig Prozent davon chronifiziert sich diese Problematik. Herkömmliche Behandlungen mit Antimykotika und Antibiotika versagen hier oft und außerdem bestehen ja auch zunehmende Bedenken hinsichtlich einer wachsenden Antibiotikaresistenz. Bei Probiotika treten diese Probleme nicht auf. Daher sind sie aus meiner Sicht immer die erste Wahl.

 

„Wenn die Flora des Intimbereichs im Ungleichgewicht ist, können durch Migration chronische Entzündungen entstehen.“

 

Bei Frauen gibt es immer eine intensive Verbindung zwischen der Intimflora und der Darmflora. Solange die Flora des Intimbereichs im Ungleichgewicht ist, können durch Migration Entzündungen entstehen. Zur erfolgreichen Prävention und Behandlung muss daher die vaginale und Darmproblematik kombiniert behandelt werden.“

Einfach in der Anwendung

Die Kapseln sollten vorzugsweise vor dem Schlafengehen liegend eingeführt werden und lösen sich innerhalb von einer Viertelstunde auf. Eine Zehn-Tages-Kur ist in der Regel ausreichend für ein gutes Ergebnis, das Probiotikum kann jedoch problemlos so lange wie nötig angewendet werden. 

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